AKTUELLES

Aus den bisherigen Rezensionen zu „Wo du nicht bist“

Ein ungeheuer faszinierendes Buch voller Zeit- und Lokalkolorit,

und ein Einblick in ein düsteres Kapitel deutscher

Justizgeschichte.

(Gabriele Haefs / www.Bücherfrauen.de)

Der Roman ist im besten Sinne gute Unterhaltung mit Tiefgang.

Ich habe ihn nahezu in einem Rutsch gelesen. Packend und

berührend.

(www.Monalisablog.de)

Es sollte mehr Geschichten wie Anke Geberts WO DU NICHT

BIST geben, die nach Jahrzehnten aus alten Koffern hervorholt

werden – schon alleine, damit sie sich nie wieder häufen. Anke

Gebert hat dank der Familie von Irma einen solchen Koffer

öffnen dürfen, und der Pendragon-Verlag hat die Relevanz seines

Inhaltes erkannt. Danke dafür. Unbedingt lesen!

(www.Ninasbuchblog.de)

Anke Gebert hat ihren verdienstvollen, lobenswerten Roman „Wo

du nicht bist“ untertitelt mit „Nach einer wahren Begebenheit“.

Diese wahre Begebenheit ist aber ein äußerst seltenes Beispiel

einer zutiefst menschlichen Partnerschaft und Liebe im

faschistischen Deutschland und dazu noch über den Tod eines

Partners hinaus.

(Siegfried R. Krebs, www.Freigeist-Weimar.de)

Ein sehr empfehlenswerter Roman, der an das Theaterstück und

den Spielfilm »Professor Mamlock« von Friedrich Wolf erinnert.

(Detlef Knut, www.detlef-knut.de)

Der Roman nach einer wahren Begebenheit ist sprachlich

hervorragend gearbeitet, nicht kitschig und auch nicht

übertrieben tragisch geschildert, als Leser/in erlebt und lebt man

mit Irma.

(Gabi Radeck für den Sankt Michaelsbund)

Ein besonderes Buch über eine besondere Frau.

(Hauke Harder /Buchhandlung Almut Schmidt)